Hammersbach führen und entwickeln
Bevölkerungsentwicklung
Infrastruktur
Gewerbe
Ortsbildgestaltung
Landschaft
Energie und Umwelt
Finanzen
Sicherheit
Daseinsvorsorge
Verwaltung
Bevölkerungsentwicklung
Hammersbach ist eine Gemeinde, wo man gerne lebt, seine Kinder großziehen
kann und auch im Alter ein Umfeld findet, das die Voraussetzungen für ein
erfülltes Leben bietet. Aber das wird nicht selbstverständlich so bleiben.
Die große Herausforderung für die kommenden Jahre ist der demographische
Wandel unserer Gesellschaft. Die Gemeinden werden vor neue Aufgaben
gestellt. Es gilt die gesellschaftlichen Umwälzungen frühzeitig zu erkennen
und entsprechend gegensteuern. Die Menschen werden älter - behalten aber bis
ins hohe Alter ihre Aktivität und auch ihre Mobilität. Familien bekommen
immer weniger Kinder, auch weil die Gesellschaft nicht in ausreichendem Maße
die Rahmenbedingungen bietet, die heute junge Familien verlangen. Unsere
alten Ortskerne müssen jungen Familien ein attraktives Wohnumfeld bieten,
wenn wir die Gesichter unserer Ortsteile wahren möchten. Wir müssen
gemeinsam mit den Eigentümern - oft den Erben - Konzepte für die Nutzung
gerade von großen ehemaligen landwirtschaftlichen Gehöften entwickeln.
Die Vereine haben mehr und mehr Probleme, ehrenamtliche Mitarbeiter zu
finden - nicht weil die Menschen keine Lust mehr aufs Ehrenamt haben,
sondern weil Beruf und Familie mit einem auf Dauer angelegten Ehrenamt sich
heute immer schwerer verbinden lassen.
Für diese neuen Herausforderungen gilt es Strategien zu entwickeln, mit
denen wir es schaffen, unsere Gemeinde als attraktiven Ort zu erhalten. Hier
sollen die Menschen gerne wohnen - und hier sollen sie sich gerne
niederlassen.
Dabei ist es wichtig, dass man nicht versucht Interessensgruppen
gegeneinander auszuspielen, sonst riskiert man das Ganze aus den Augen zu
verlieren.
Hammersbach liegt am Rande des Ballungsraumes Frankfurt Rhein-Main und wir
haben gute Entwicklungschancen. Wir liegen nah genug am Wirtschaftsraum und
nah genug an den Erholungsräumen Vogelsberg und Spessart. Damit haben wir
beste Voraussetzungen, weiterhin eine aufstrebende, moderne und
identitätsbewusste Gemeinde, die anderen in vielen Bereichen als Vorbild
dient, zu bleiben.
Infrastruktur
Gemeinden müssen Ihren Bürgern die Infrastruktur bieten, die sie brauchen.
Das betrifft besonders die Verkehrsanbindungen. Mobilität ist heute für die
Menschen wichtiger denn je. Mit dem Autobahnanschluss in Hammersbach wurde
2007 ein Meilenstein für die Verbesserung des Individualverkehrs geschaffen.
Ich möchte diesen Standortvorteil auch für den Öffentlichen
Personennahverkehr nutzen.
Zum Fahrplanwechsel 2010 hat die Gemeinde Hammersbach auf meine Initiative
hin beantragt, eine Expressbusverbindung zum Hanauer Hauptbahnhof
einzurichten. Leider wurde dies vom RMV abgelehnt. Zwar wurden einige
Verbesserungen im Fahrplan erzielt, aber das reicht nicht. Deshalb werde ich
weiter hartnäckig an diesem Thema arbeiten.
Gewerbe
Hammersbach entwickelt sich mehr und mehr zu einem guten Standort für
weitere Gewerbeansiedlungen.
Es ist aber heute nicht leicht für ein kleines mittelständisches
Unternehmen, Kredite für Investitionen zum Neubau oder zur Erweiterung von
Betriebsflächen zu bekommen. Deshalb ist die Ansiedlung von Gewerbe ein
langfristiger Prozess, der viel Geduld, Verlässlichkeit und Ausdauer
erfordert.
Gewerbe siedelt sich dort an, wo die Rahmenbedingungen stimmen. Es müssen
passende Flächen verfügbar sein und die Verkehrsanbindung muss gut sein. Mit
dem Autobahnanschluss verfügen wir daher über einen großen Standortvorteil,
den es weiter zu nutzen gilt. Mit den Bürgermeister-Kollegen aus Büdingen
und Limeshain will ich deshalb ein gemeinsames „interkommunales“
Gewerbegebiet realisieren. Damit wollen wir neue Wege gehen. Wir wollen
damit Schluss machen, dass sich Gemeinden in der Region gegenseitig bei der
Ansiedlung von Gewerbe ausspielen. Wir können und wollen nun gemeinsam die
Flächen entwickeln und anbieten. Einnahmen und Ausgaben werden dabei nach
eingebrachter Fläche gerecht aufgeteilt werden. Auch Altenstadt wollen wir
in Form eines Pools beteiligen.
Unsere Gewerbetreibenden sorgen dafür, dass Menschen Arbeit finden, junge
Menschen Ausbildungsplätze bekommen und die Nahversorgung für unsere
Bürgerinnen und Bürger gesichert wird. Dies ist wichtig, da Familien und
Senioren zum Einkaufen im Ort bleiben möchten.
Deshalb müssen wir die Rahmenbedingungen für unsere Gewerbetreibenden, die
sich auch in großem Maße für unsere Gemeinde engagieren, erhalten und wo
möglich weiter verbessern.
Ich bin froh, dass die heimischen Gewerbetreibenden einen Gewerbeverein
gegründet haben. Der Gewerbeverein soll ein unparteiisches Sprachrohr und
eine Interessenvertretung der Gewerbetreibenden sein. Ich pflege einen sehr
guten Kontakt zum Verein. Gewerbetreibende haben bei mir immer ein offenes
Ohr für ihre Belange. Im Gegenzug unterstützt mich der Verein auch bei der
Vermarktung von Flächen. Bei diesem Miteinander sind wir uns aber auch
einig, dass wir auch neues Gewerbe in Hammersbach ansiedeln wollen.
Ortsbildgestaltung
Der Ort, in dem man lebt und sich wohlfühlt, braucht ein Gesicht. Deshalb
ist die Gestaltung der Ortskerne eine notwendige Aufgabe der Politik. Die
Facetten und Eigenarten der Ortsteile müssen herausgearbeitet werden. Das
schafft Identifikation. Die alten Ortskerne müssen auch für junge Familien
ein attraktives Wohnumfeld bieten. Der Denkmalsschutz ist eine Sache. Doch
klar ist, dass sich historische Bausubstanz nur durch eine Nutzung erhalten
lässt. Fachwerkensembles, historische Baudenkmäler, Straßenbereiche,
Grünanlagen und Ortseinfahrten müssen gestaltet und gepflegt werden.
Die Menschen in Hammersbach identifizieren sich aus vielen Gründen mit
unserer Gemeinde. Ein Grund ist ganz sicher, weil es bei uns einfach schön
ist. Unsere Aufgabe ist es, daran zu arbeiten, dass dies auch in Zukunft so
ist.
Landschaft
Wir liegen am Übergang vom Ballungsraum Rhein/ Main zu den Erholungsräumen
im Vogelsberg und Spessart. Unsere Landschaft ist ideal, um hier Sport und
Freizeit zu erleben. Wir sind ständig dabei, die Rad- und Wanderwege bei uns
zu verbessern und in ein regionales Netzwerk einzufügen. Dabei muss uns
bewusst sein, dass wir in einer vom Menschen geprägten Landschaft leben. Der
Erhalt unserer Kulturlandschaft ist eine wichtige Aufgabe. Seit mehr als
2000 Jahren wird die Landschaft bei uns durch den Menschen genutzt und
verändert. Doch dort, wo es Defizite im Naturhaushalt gibt, muss der Mensch
eingreifen. Gewässerrenaturierung, Feldholzinseln und Streuobstwiesen
schaffen Strukturen, die gut für Mensch, Tier und Natur sind.
Die fruchtbaren Böden und das große Know-how unsere Landwirte tragen dazu
bei, dass trotz der Veränderungen, denen die Landwirtschaft unterliegt, bei
uns das Land auf absehbare Zeit weiter genutzt wird. Im Jahr 2006
beherbergte der Baiersröderhof die DLG-Feldtage. Eine landwirtschaftliche
Fachausstellung von bundesweiter Bedeutung. In diesem Jahr findet der
Landeswettbewerb im Pflügen in Hammersbach statt. Ich bin stolz auf unsere
Landwirte und genieße unsere Landschaft.
Soweit es meine Zeit erlaubt, versuche ich unsere Natur, die Wiesen, Felder
und den Wald zu erleben. Gemeinsam mit der Familie bei Rad- und Wandertouren
oder mit Freunden beim Biken oder Walken. Ich liebe es, hier zu wohnen
Energie und Umwelt
Der verantwortungsbewusste Umgang mit Energie und die Einsparung fossiler
Rohstoffe sind der Schlüssel zu nachhaltigem Wohlstand. Global denken -
lokal handeln, so lautet ein Leitsatz der Agenda 21.Wir müssen die Probleme
in ihren Zusammenhängen verstehen und zu den Lösungen vor Ort beitragen. Wir
Bürger sind dazu in unserem privaten Handeln gefordert, aber vor allem auch
die Gemeinde in ihren politischen Entscheidungen.
Der größte für uns nutzbare "Energieträger" ist das Einsparen von Energie!
Aus diesem Grund habe ich vorgeschlagen, im Rahmen des Konjunkturprogramms
beträchtliche Mittel für die Fassadendämmung des Rathauses und des
Kindergartens einzusetzen.
Bei der Nutzung der Sonnenenergie haben wir die Möglichkeiten als Gemeinde
weitgehend ausgeschöpft. Sowohl auf den Dächern der Kläranlage, wie auch auf
der Kinderburg und auf dem Bauhof sind große Fotovoltaikanlagen installiert,
die umweltfreundlichen Strom produzieren.
Beim oftmals ganz bewusst völlig außerhalb jeder Rationalität diskutierten
Thema Windkraft bin ich der Überzeugung, dass im regionalen
Flächennutzungsplan, genügend Vorrangflächen für Windenergieanlagen
ausgewiesen werden müssen. So wie es auch der hessische Wirtschaftsminister
für unumgänglich vorsieht. Ich vertrete allerdings die Position, dass diese
Flächen idealerweise im Eigentum der Kommunen stehen sollten. Die Gemeinden
können dann im Diskussionsprozess mit ihren Bürgern darüber entscheiden, ob
sie diesen Energieträger, der zweifellos das Landschaftsbild prägt, nutzen
möchte.
Als Vorsitzender der Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis und der
Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute (Regionalschleife Main-Kinzig)
kann ich einen aktiven Beitrag zum Naturschutz leisten. Das ist eines meiner
großen Anliegen. Dabei ist mir das Miteinander der Akteure unverzichtbar.
Auch die ortsansässigen Vereine spielen eine große Rolle, denn nur gemeinsam
lässt sich etwas erreichen.
In den vergangenen Jahren wurden der Krebsbach und seine Nebenbäche in
einigen Teilbereichen renaturiert. Die Flächen dienen heute als vorbildliche
Demonstrationsobjekte für solche Maßnamen und sie zeigen sichtbar, welche
Erfolge möglich sind
Mit der Aktion „blühende Landschaften“ haben wir im letzten Jahr begonnen,
die Lebensgrundlage der heimischen Insektenwelt entscheidend zu verbessern.
Hierbei zeigt sich, dass mit relativ geringen Mitteln, dafür aber großem
Engagement viel erreicht werden kann. - Auch hier ist Hammersbach ein
Vorreiter!
Finanzen
Jeder Privatmann weiß: Ein- und Ausgaben müssen sich die Waage halten. Dies
ist natürlich auch bei den öffentlichen Finanzen nicht anders. Seit einigen
Jahren laufen aber die Staatsfinanzen immer mehr aus dem Ruder.
Dienstleistungen für die Bürger, vor allem in dem wichtigen Bereich der
Bildung und Kinderbetreuung, sind personalintensiv und kosten Geld. Zwar
wird in Sonntagsreden immer wieder die Wichtigkeit gerade dieses Bereiches
beschworen, doch die Kommunen haben dafür schlicht zu wenig Geld. Die
Gemeinden sind durch die Wirtschaftslage und die unzureichende
Finanzausstattung seit Jahren in einer schwierigen Lage. Hammersbach steht
im Vergleich zu vielen anderen Kommunen zwar noch gut da, aber auch wir
müssen die finanziellen Rahmenbedingungen genau im Auge behalten.
Deshalb sind alle kommunalen Aktivitäten immer unter dem Aspekt der
Finanzierungsmöglichkeit zu sehen. Und: Kreis, Land und Bund müssen den
Kommunen die notwendige finanzielle Ausstattung zur Erfüllung ihrer Aufgaben
lassen. Nur so kann eine Gemeinde ihre Aufgaben auch nachhaltig erfüllen.
Alle Maßnahmen, die wir als Gemeinde ergreifen, müssen auf ihre
Wirtschaftlichkeit, sowie die sozialen und ökonomischen Folgen hin überprüft
werden. Dabei sind auch einige Grundlagen zu beachten: Die Gebühren müssen
mit Ausnahme der Kindergartengebühren und mit Abstrichen bei den
Friedhofsgebühren kostendeckend sein. Wer dies nicht erkennt, belügt die
Menschen und versündigt sich an nachfolgenden Generationen!
Sparen ist richtig und wichtig. Doch leere Phrasen und die letzliche
Verweigerung von notwendigen Entscheidungen sind ebenso unglaubwürdig wie
wohlklingende Gesetze, die am Ende nur Steuerleichterungen für ausgewählte
Klientel sind.
Wer aber ein Gemeinwesen zukunftsfähig aufstellen möchte, kann letztlich nur
dann Erfolg haben, wenn er auch bereit ist zu investieren. Der Ausbau der
sozialen Infrastruktur bedeutet für die Gemeinde Hammersbach Investitionen.
Aber sie werden sich auszahlen! Gute Bildung und Erziehung unserer Kinder
rechnen sich. Am Ende kann sogar die Gemeinde profitieren, wenn es für
hochqualifizierte junge Frauen möglich ist, Familie und Beruf zu
vereinbaren. Denn in erster Linie finanzieren wir uns über
Einkommenssteueranteile.
Sicherheit
Eins der wichtigsten Güter, die wir unseren Bürgern bieten können, ist
Sicherheit. Mehr als vieles andere gehört dazu der Brandschutz. Dank unserer
freiwilligen Feuerwehr können wir nachts ruhig schlafen. In den vergangenen
Jahren haben wir hart daran gearbeitet, die Feuerwehr für die Zukunft zu
rüsten. Die beiden Ortsteilwehren verschmelzen mehr und mehr zur Feuerwehr
Hammersbach. Derzeit laufen die Planungen für ein großes Projekt, das sich
bereits die Gründerväter unserer Gemeinde gewünscht haben. Der Bau eines
gemeinsamen, zukunftsfähigen Feuerwehrhauses! In erster Linie ist dies den
beiden Mannschaften, der Wehrführung und dem Gemeindebrandinspektor mit
seinem Stellvertreter zu verdanken. Ganz unbescheiden denke ich aber doch,
dass ich als Bürgermeister auch meinen Teil dazu beigetragen habe.
Das neue Gebäude wird ein Zweckbau sein, der auf die Bedürfnisse und
Notwendigkeiten des Brandschutzes und der allgemeinen Hilfeleistung in
Hammersbach abgestimmt ist.
Mit diesem Zusammengehen der Feuerwehren haben wir ein nach außen
vielbeachtetes Zeichen gesetzt. Doch auch unsere Kooperationsvereinbarung
mit der Gemeinde Limeshain - über Kreisgrenzen hinweg - findet hessenweit
Beachtung. Natürlich ist jede Gemeinde für sich selbst verantwortlich. Doch
gerade tagsüber geben wir uns die Sicherheit, dass im Einsatzfall die
Feuerwehr aus der jeweils anderen Gemeinde mit alarmiert wird und so genug
Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Dies wird ergänzt durch gemeinsame
Übungen und Schulungen und ein aufeinander abgestimmtes Anschaffen von
Ausrüstungsgeräten.
„Investitionen für die Feuerwehren“ gibt es meiner Meinung nach nicht. Es
gibt nur Investitionen für die Sicherheit von uns Bürgerinnen und Bürger,
die von der Feuerwehr als Sachwalter bedient werden.
Die Arbeit der Feuerwehr ist weit mehr, als nur Brände zu löschen. Ob als
Ersthelfer bei Unfällen, beim nächtlichen Einsatz bei Hochwasser oder auch
beim Erhalt unserer Baudenkmäler oder der Anlage von Feldgehölzen. Auf die
Feuerwehren ist Verlass.
Im Gegenzug haben die Feuerwehren auch einen verlässlichen Partner im
Rathaus!
Daseinsvorsorge
Der Erhalt der eigenen Wasserversorgung für den Ortsteil Langen-Bergheim ist
eine Verpflichtung, die wir den Gründervätern unserer Gemeinde schuldig
sind.
Das Wasserrecht für die Gewinnung von Trinkwasser wurde wieder für 30 Jahre
erneuert. In den nächsten Jahren stehen nun Investitionen für den Brunnen
und den Hochbehälter an.
Das Wasser, das über die Kanäle abfließt, muss gereinigt werden. Dies
geschieht bei uns nach strengsten EU-Richtlinien, die für alle Schadstoffe
strenge Grenzwerte vorsehen. Hierdurch konnten wir die Qualität unserer
Gewässer in den letzten Jahrzehnten enorm verbessern. Dieser Beitrag zum
Schutz unserer Umwelt ist jedoch auch mit erheblichen Kosten verbunden. In
den letzten 10 Jahren hat die Gemeinde Hammersbach etwa 1.500.000,-Millionen € in die Sanierung der Kanäle und etwa 2,5 Millionen € in
die Kläranlage investiert.
Die Versorgung der Menschen mit dem wichtigsten aller Lebensmittel, der
Zugang zu reinem Trinkwasser, ist für die Menschen in unseren Breiten ein
hohes Gut, um das uns viele Menschen auf der Welt beneiden. Dies bedeutet
für uns, dass wir dieser Aufgabe besonders verantwortlich nachkommen müssen.
Verwaltung
Die Verwaltung muss Dienstleister für die Menschen sein. Mein Leitbild ist
eine kompetente, korrekte, zuvorkommende Verwaltung, die leicht erreichbar
ist und sich transparent nach außen darstellt.
Eine meiner ersten Handlungen als Bürgermeister war die Planung und
Umsetzung unseres Bürgerbüros. Unsere Homepage bietet neben allgemeinen
Informationen immer wieder aktuelle Neuigkeiten. Unser Bürgerinfo informiert
Sie regelmäßig über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde.
Innerhalb der Verwaltung ist es notwendig, moderne Steuerungselemente
einzusetzen, um die immer mehr werdenden und immer komplexer werdenden
Aufgaben zu bewältigen. Wir können nicht jedes Problem der Bürger lösen,
aber wir bemühen uns dort, wo wir es können, schnell und unbürokratisch zu
handeln.