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Feuerwehrbescheid
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Michael Göllner

Hammersbach führen und entwickeln

Bevölkerungsentwicklung
Infrastruktur
Gewerbe
Ortsbildgestaltung
Landschaft
Energie und Umwelt
Finanzen
Sicherheit
Daseinsvorsorge
Verwaltung


Bevölkerungsentwicklung

Hammersbach ist eine Gemeinde, wo man gerne lebt, seine Kinder großziehen kann und auch im Alter ein Umfeld findet, das die Voraussetzungen für ein erfülltes Leben bietet. Aber das wird nicht selbstverständlich so bleiben. Die große Herausforderung für die kommenden Jahre ist der demographische Wandel unserer Gesellschaft. Die Gemeinden werden vor neue Aufgaben gestellt. Es gilt die gesellschaftlichen Umwälzungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegensteuern. Die Menschen werden älter - behalten aber bis ins hohe Alter ihre Aktivität und auch ihre Mobilität. Familien bekommen immer weniger Kinder, auch weil die Gesellschaft nicht in ausreichendem Maße die Rahmenbedingungen bietet, die heute junge Familien verlangen. Unsere alten Ortskerne müssen jungen Familien ein attraktives Wohnumfeld bieten, wenn wir die Gesichter unserer Ortsteile wahren möchten. Wir müssen gemeinsam mit den Eigentümern - oft den Erben - Konzepte für die Nutzung gerade von großen ehemaligen landwirtschaftlichen Gehöften entwickeln.
Die Vereine haben mehr und mehr Probleme, ehrenamtliche Mitarbeiter zu finden - nicht weil die Menschen keine Lust mehr aufs Ehrenamt haben, sondern weil Beruf und Familie mit einem auf Dauer angelegten Ehrenamt sich heute immer schwerer verbinden lassen.

Für diese neuen Herausforderungen gilt es Strategien zu entwickeln, mit denen wir es schaffen, unsere Gemeinde als attraktiven Ort zu erhalten. Hier sollen die Menschen gerne wohnen - und hier sollen sie sich gerne niederlassen.
Dabei ist es wichtig, dass man nicht versucht Interessensgruppen gegeneinander auszuspielen, sonst riskiert man das Ganze aus den Augen zu verlieren.
Hammersbach liegt am Rande des Ballungsraumes Frankfurt Rhein-Main und wir haben gute Entwicklungschancen. Wir liegen nah genug am Wirtschaftsraum und nah genug an den Erholungsräumen Vogelsberg und Spessart. Damit haben wir beste Voraussetzungen, weiterhin eine aufstrebende, moderne und identitätsbewusste Gemeinde, die anderen in vielen Bereichen als Vorbild dient, zu bleiben.



Infrastruktur

Gemeinden müssen Ihren Bürgern die Infrastruktur bieten, die sie brauchen. Das betrifft besonders die Verkehrsanbindungen. Mobilität ist heute für die Menschen wichtiger denn je. Mit dem Autobahnanschluss in Hammersbach wurde 2007 ein Meilenstein für die Verbesserung des Individualverkehrs geschaffen. Ich möchte diesen Standortvorteil auch für den Öffentlichen Personennahverkehr nutzen.

Zum Fahrplanwechsel 2010 hat die Gemeinde Hammersbach auf meine Initiative hin beantragt, eine Expressbusverbindung zum Hanauer Hauptbahnhof einzurichten. Leider wurde dies vom RMV abgelehnt. Zwar wurden einige Verbesserungen im Fahrplan erzielt, aber das reicht nicht. Deshalb werde ich weiter hartnäckig an diesem Thema arbeiten.


Gewerbe

Hammersbach entwickelt sich mehr und mehr zu einem guten Standort für weitere Gewerbeansiedlungen.
Es ist aber heute nicht leicht für ein kleines mittelständisches Unternehmen, Kredite für Investitionen zum Neubau oder zur Erweiterung von Betriebsflächen zu bekommen. Deshalb ist die Ansiedlung von Gewerbe ein langfristiger Prozess, der viel Geduld, Verlässlichkeit und Ausdauer erfordert.
Gewerbe siedelt sich dort an, wo die Rahmenbedingungen stimmen. Es müssen passende Flächen verfügbar sein und die Verkehrsanbindung muss gut sein. Mit dem Autobahnanschluss verfügen wir daher über einen großen Standortvorteil, den es weiter zu nutzen gilt. Mit den Bürgermeister-Kollegen aus Büdingen und Limeshain will ich deshalb ein gemeinsames „interkommunales“ Gewerbegebiet realisieren. Damit wollen wir neue Wege gehen. Wir wollen damit Schluss machen, dass sich Gemeinden in der Region gegenseitig bei der Ansiedlung von Gewerbe ausspielen. Wir können und wollen nun gemeinsam die Flächen entwickeln und anbieten. Einnahmen und Ausgaben werden dabei nach eingebrachter Fläche gerecht aufgeteilt werden. Auch Altenstadt wollen wir in Form eines Pools beteiligen.

Unsere Gewerbetreibenden sorgen dafür, dass Menschen Arbeit finden, junge Menschen Ausbildungsplätze bekommen und die Nahversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger gesichert wird. Dies ist wichtig, da Familien und Senioren zum Einkaufen im Ort bleiben möchten.
Deshalb müssen wir die Rahmenbedingungen für unsere Gewerbetreibenden, die sich auch in großem Maße für unsere Gemeinde engagieren, erhalten und wo möglich weiter verbessern.
Ich bin froh, dass die heimischen Gewerbetreibenden einen Gewerbeverein gegründet haben. Der Gewerbeverein soll ein unparteiisches Sprachrohr und eine Interessenvertretung der Gewerbetreibenden sein. Ich pflege einen sehr guten Kontakt zum Verein. Gewerbetreibende haben bei mir immer ein offenes Ohr für ihre Belange. Im Gegenzug unterstützt mich der Verein auch bei der Vermarktung von Flächen. Bei diesem Miteinander sind wir uns aber auch einig, dass wir auch neues Gewerbe in Hammersbach ansiedeln wollen.



Ortsbildgestaltung

Der Ort, in dem man lebt und sich wohlfühlt, braucht ein Gesicht. Deshalb ist die Gestaltung der Ortskerne eine notwendige Aufgabe der Politik. Die Facetten und Eigenarten der Ortsteile müssen herausgearbeitet werden. Das schafft Identifikation. Die alten Ortskerne müssen auch für junge Familien ein attraktives Wohnumfeld bieten. Der Denkmalsschutz ist eine Sache. Doch klar ist, dass sich historische Bausubstanz nur durch eine Nutzung erhalten lässt. Fachwerkensembles, historische Baudenkmäler, Straßenbereiche, Grünanlagen und Ortseinfahrten müssen gestaltet und gepflegt werden.

Die Menschen in Hammersbach identifizieren sich aus vielen Gründen mit unserer Gemeinde. Ein Grund ist ganz sicher, weil es bei uns einfach schön ist. Unsere Aufgabe ist es, daran zu arbeiten, dass dies auch in Zukunft so ist.

Landschaft

Wir liegen am Übergang vom Ballungsraum Rhein/ Main zu den Erholungsräumen im Vogelsberg und Spessart. Unsere Landschaft ist ideal, um hier Sport und Freizeit zu erleben. Wir sind ständig dabei, die Rad- und Wanderwege bei uns zu verbessern und in ein regionales Netzwerk einzufügen. Dabei muss uns bewusst sein, dass wir in einer vom Menschen geprägten Landschaft leben. Der Erhalt unserer Kulturlandschaft ist eine wichtige Aufgabe. Seit mehr als 2000 Jahren wird die Landschaft bei uns durch den Menschen genutzt und verändert. Doch dort, wo es Defizite im Naturhaushalt gibt, muss der Mensch eingreifen. Gewässerrenaturierung, Feldholzinseln und Streuobstwiesen schaffen Strukturen, die gut für Mensch, Tier und Natur sind.

Die fruchtbaren Böden und das große Know-how unsere Landwirte tragen dazu bei, dass trotz der Veränderungen, denen die Landwirtschaft unterliegt, bei uns das Land auf absehbare Zeit weiter genutzt wird. Im Jahr 2006 beherbergte der Baiersröderhof die DLG-Feldtage. Eine landwirtschaftliche Fachausstellung von bundesweiter Bedeutung. In diesem Jahr findet der Landeswettbewerb im Pflügen in Hammersbach statt. Ich bin stolz auf unsere Landwirte und genieße unsere Landschaft.
Soweit es meine Zeit erlaubt, versuche ich unsere Natur, die Wiesen, Felder und den Wald zu erleben. Gemeinsam mit der Familie bei Rad- und Wandertouren oder mit Freunden beim Biken oder Walken. Ich liebe es, hier zu wohnen


Energie und Umwelt

Der verantwortungsbewusste Umgang mit Energie und die Einsparung fossiler Rohstoffe sind der Schlüssel zu nachhaltigem Wohlstand. Global denken - lokal handeln, so lautet ein Leitsatz der Agenda 21.Wir müssen die Probleme in ihren Zusammenhängen verstehen und zu den Lösungen vor Ort beitragen. Wir Bürger sind dazu in unserem privaten Handeln gefordert, aber vor allem auch die Gemeinde in ihren politischen Entscheidungen.
Der größte für uns nutzbare "Energieträger" ist das Einsparen von Energie! Aus diesem Grund habe ich vorgeschlagen, im Rahmen des Konjunkturprogramms beträchtliche Mittel für die Fassadendämmung des Rathauses und des Kindergartens einzusetzen.
Bei der Nutzung der Sonnenenergie haben wir die Möglichkeiten als Gemeinde weitgehend ausgeschöpft. Sowohl auf den Dächern der Kläranlage, wie auch auf der Kinderburg und auf dem Bauhof sind große Fotovoltaikanlagen installiert, die umweltfreundlichen Strom produzieren.
Beim oftmals ganz bewusst völlig außerhalb jeder Rationalität diskutierten Thema Windkraft bin ich der Überzeugung, dass im regionalen Flächennutzungsplan, genügend Vorrangflächen für Windenergieanlagen ausgewiesen werden müssen. So wie es auch der hessische Wirtschaftsminister für unumgänglich vorsieht. Ich vertrete allerdings die Position, dass diese Flächen idealerweise im Eigentum der Kommunen stehen sollten. Die Gemeinden können dann im Diskussionsprozess mit ihren Bürgern darüber entscheiden, ob sie diesen Energieträger, der zweifellos das Landschaftsbild prägt, nutzen möchte.

Als Vorsitzender der Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis und der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute (Regionalschleife Main-Kinzig) kann ich einen aktiven Beitrag zum Naturschutz leisten. Das ist eines meiner großen Anliegen. Dabei ist mir das Miteinander der Akteure unverzichtbar. Auch die ortsansässigen Vereine spielen eine große Rolle, denn nur gemeinsam lässt sich etwas erreichen.
In den vergangenen Jahren wurden der Krebsbach und seine Nebenbäche in einigen Teilbereichen renaturiert. Die Flächen dienen heute als vorbildliche Demonstrationsobjekte für solche Maßnamen und sie zeigen sichtbar, welche Erfolge möglich sind
Mit der Aktion „blühende Landschaften“ haben wir im letzten Jahr begonnen, die Lebensgrundlage der heimischen Insektenwelt entscheidend zu verbessern. Hierbei zeigt sich, dass mit relativ geringen Mitteln, dafür aber großem Engagement viel erreicht werden kann. - Auch hier ist Hammersbach ein Vorreiter!



Finanzen

Jeder Privatmann weiß: Ein- und Ausgaben müssen sich die Waage halten. Dies ist natürlich auch bei den öffentlichen Finanzen nicht anders. Seit einigen Jahren laufen aber die Staatsfinanzen immer mehr aus dem Ruder. Dienstleistungen für die Bürger, vor allem in dem wichtigen Bereich der Bildung und Kinderbetreuung, sind personalintensiv und kosten Geld. Zwar wird in Sonntagsreden immer wieder die Wichtigkeit gerade dieses Bereiches beschworen, doch die Kommunen haben dafür schlicht zu wenig Geld. Die Gemeinden sind durch die Wirtschaftslage und die unzureichende Finanzausstattung seit Jahren in einer schwierigen Lage. Hammersbach steht im Vergleich zu vielen anderen Kommunen zwar noch gut da, aber auch wir müssen die finanziellen Rahmenbedingungen genau im Auge behalten.
Deshalb sind alle kommunalen Aktivitäten immer unter dem Aspekt der Finanzierungsmöglichkeit zu sehen. Und: Kreis, Land und Bund müssen den Kommunen die notwendige finanzielle Ausstattung zur Erfüllung ihrer Aufgaben lassen. Nur so kann eine Gemeinde ihre Aufgaben auch nachhaltig erfüllen.
Alle Maßnahmen, die wir als Gemeinde ergreifen, müssen auf ihre Wirtschaftlichkeit, sowie die sozialen und ökonomischen Folgen hin überprüft werden. Dabei sind auch einige Grundlagen zu beachten: Die Gebühren müssen mit Ausnahme der Kindergartengebühren und mit Abstrichen bei den Friedhofsgebühren kostendeckend sein. Wer dies nicht erkennt, belügt die Menschen und versündigt sich an nachfolgenden Generationen!


Sparen ist richtig und wichtig. Doch leere Phrasen und die letzliche Verweigerung von notwendigen Entscheidungen sind ebenso unglaubwürdig wie wohlklingende Gesetze, die am Ende nur Steuerleichterungen für ausgewählte Klientel sind.
Wer aber ein Gemeinwesen zukunftsfähig aufstellen möchte, kann letztlich nur dann Erfolg haben, wenn er auch bereit ist zu investieren. Der Ausbau der sozialen Infrastruktur bedeutet für die Gemeinde Hammersbach Investitionen. Aber sie werden sich auszahlen! Gute Bildung und Erziehung unserer Kinder rechnen sich. Am Ende kann sogar die Gemeinde profitieren, wenn es für hochqualifizierte junge Frauen möglich ist, Familie und Beruf zu vereinbaren. Denn in erster Linie finanzieren wir uns über Einkommenssteueranteile.



Sicherheit

Eins der wichtigsten Güter, die wir unseren Bürgern bieten können, ist Sicherheit. Mehr als vieles andere gehört dazu der Brandschutz. Dank unserer freiwilligen Feuerwehr können wir nachts ruhig schlafen. In den vergangenen Jahren haben wir hart daran gearbeitet, die Feuerwehr für die Zukunft zu rüsten. Die beiden Ortsteilwehren verschmelzen mehr und mehr zur Feuerwehr Hammersbach. Derzeit laufen die Planungen für ein großes Projekt, das sich bereits die Gründerväter unserer Gemeinde gewünscht haben. Der Bau eines gemeinsamen, zukunftsfähigen Feuerwehrhauses! In erster Linie ist dies den beiden Mannschaften, der Wehrführung und dem Gemeindebrandinspektor mit seinem Stellvertreter zu verdanken. Ganz unbescheiden denke ich aber doch, dass ich als Bürgermeister auch meinen Teil dazu beigetragen habe.
Das neue Gebäude wird ein Zweckbau sein, der auf die Bedürfnisse und Notwendigkeiten des Brandschutzes und der allgemeinen Hilfeleistung in Hammersbach abgestimmt ist.
Mit diesem Zusammengehen der Feuerwehren haben wir ein nach außen vielbeachtetes Zeichen gesetzt. Doch auch unsere Kooperationsvereinbarung mit der Gemeinde Limeshain - über Kreisgrenzen hinweg - findet hessenweit Beachtung. Natürlich ist jede Gemeinde für sich selbst verantwortlich. Doch gerade tagsüber geben wir uns die Sicherheit, dass im Einsatzfall die Feuerwehr aus der jeweils anderen Gemeinde mit alarmiert wird und so genug Einsatzkräfte zur Verfügung stehen. Dies wird ergänzt durch gemeinsame Übungen und Schulungen und ein aufeinander abgestimmtes Anschaffen von Ausrüstungsgeräten.

„Investitionen für die Feuerwehren“ gibt es meiner Meinung nach nicht. Es gibt nur Investitionen für die Sicherheit von uns Bürgerinnen und Bürger, die von der Feuerwehr als Sachwalter bedient werden.
Die Arbeit der Feuerwehr ist weit mehr, als nur Brände zu löschen. Ob als Ersthelfer bei Unfällen, beim nächtlichen Einsatz bei Hochwasser oder auch beim Erhalt unserer Baudenkmäler oder der Anlage von Feldgehölzen. Auf die Feuerwehren ist Verlass.
Im Gegenzug haben die Feuerwehren auch einen verlässlichen Partner im Rathaus!



Daseinsvorsorge

Der Erhalt der eigenen Wasserversorgung für den Ortsteil Langen-Bergheim ist eine Verpflichtung, die wir den Gründervätern unserer Gemeinde schuldig sind.
Das Wasserrecht für die Gewinnung von Trinkwasser wurde wieder für 30 Jahre erneuert. In den nächsten Jahren stehen nun Investitionen für den Brunnen und den Hochbehälter an.
Das Wasser, das über die Kanäle abfließt, muss gereinigt werden. Dies geschieht bei uns nach strengsten EU-Richtlinien, die für alle Schadstoffe strenge Grenzwerte vorsehen. Hierdurch konnten wir die Qualität unserer Gewässer in den letzten Jahrzehnten enorm verbessern. Dieser Beitrag zum Schutz unserer Umwelt ist jedoch auch mit erheblichen Kosten verbunden. In den letzten 10 Jahren hat die Gemeinde Hammersbach etwa 1.500.000,-Millionen € in die Sanierung der Kanäle und etwa 2,5 Millionen € in die Kläranlage investiert.


Die Versorgung der Menschen mit dem wichtigsten aller Lebensmittel, der Zugang zu reinem Trinkwasser, ist für die Menschen in unseren Breiten ein hohes Gut, um das uns viele Menschen auf der Welt beneiden. Dies bedeutet für uns, dass wir dieser Aufgabe besonders verantwortlich nachkommen müssen.



Verwaltung

Die Verwaltung muss Dienstleister für die Menschen sein. Mein Leitbild ist eine kompetente, korrekte, zuvorkommende Verwaltung, die leicht erreichbar ist und sich transparent nach außen darstellt.

Eine meiner ersten Handlungen als Bürgermeister war die Planung und Umsetzung unseres Bürgerbüros. Unsere Homepage bietet neben allgemeinen Informationen immer wieder aktuelle Neuigkeiten. Unser Bürgerinfo informiert Sie regelmäßig über wichtige Angelegenheiten der Gemeinde.
Innerhalb der Verwaltung ist es notwendig, moderne Steuerungselemente einzusetzen, um die immer mehr werdenden und immer komplexer werdenden Aufgaben zu bewältigen. Wir können nicht jedes Problem der Bürger lösen, aber wir bemühen uns dort, wo wir es können, schnell und unbürokratisch zu handeln.