Überschrift

Die Urkunde zum Limes
Urkunde
Baumpflanzung am Kreisel
Wie&Was
Michael Göllner

Meine persönlichen Ansichten

Ich bin sehr stolz auf meine Gemeinde und sehr stolz, hier Bürgermeister sein zu dürfen. Wir sind modern und fortschrittlich und wir kennen unsere Traditionen. Der Limes als UNESCO-Weltkulturerbe ist Sinnbild für unsere weit zurück reichenden Wurzeln. Wir müssen dieses Erbe entwickeln, erhalten und fördern. Wir müssen alles tun, um die Schönheit, die Eigenarten und Facetten unserer Kulturlandschaft und unserer alten Ortskerne zu erhalten, ohne dabei neue Entwicklungen zu vernachlässigen. Wir verbinden in Hammersbach Tradition und Zukunft!
Das Vertrauen der Menschen und meiner Familie, meiner Frau und meiner drei Töchter sind Verpflichtung für mich und meine Arbeit.
Es zeichnet eine lebenswerte Gemeinde aus, ihren Kindern gute Bildungschancen zu geben. Bildungschancen für Jugendliche sind auch Investitionen in unsere eigene Zukunft. Wir können und müssen hier vor Ort die Grundbedingungen schaffen. Das beginnt mit der Kleinkindbetreuung an, und reicht über das Hortangebot bis hin zu Ausbildungsplätzen.
Unsere Spielplätze sind vorbildlich und unsere Betreuungsangebote wegweisend.
Doch wir brauchen daneben auch eine zeitgemäße Jugendarbeit und Angebote für Senioren, denn alle Generationen haben in meinen Augen ihren Platz in der Gesellschaft und beanspruchen zurecht unsere Solidarität. Familienpolitik vor Ort heißt, dass sich alle bei uns wohlfühlen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren. Ich will, dass man in Hammersbach auch noch bleiben kann, wenn man seinen Lebensabend verbringt. Dazu gehört neben einer guten Grundversorgung auch ein Angebot für das Wohnen im Alter. Kein anonymes Seniorenwohnheim, sondern ein Projekt, das auf unsere Gemeinde zugeschnitten ist.
Auch wohnortnahe Arbeitsplätze brauchen wir in unserer Gemeinde. Die Entwicklung von Gewerbegebieten ist ein langfristiger Prozess, der Geduld, Ausdauer und Verlässlichkeit erfordert. Und auch hier schließt sich wieder ein Kreis: Unsere guten Betreuungsangebote führen dazu, dass Eltern zufrieden sind und ihre Kinder gut untergebracht wissen - ein unschätzbarer Vorteil für jeden Arbeitgeber.
Es macht mir große Freude, wenn in überregionale Zeitungen positiv von uns berichtet wird. Die Zusammenführung unserer Feuerwehr wird als Beispiel für andere Orte gesehen und ebenso unser Bestreben, die Gewerbeentwicklung mit Nachbarkommunen gemeinsam und nicht gegeneinander voran zu bringen. Gemeinsam, das gilt auch innerhalb der Kommune. Nur mit den Bürgern und den gesellschaftlichen Gruppen zusammen kann unsere Gemeinde lebenswert gestaltet werden. Ich helfe gerne den Vereinen in jeglicher Hinsicht. Und Vereinsarbeit funktioniert nur durch Mitmachen. Deshalb besuche ich die Veranstaltungen der Vereine, nicht nur vor Wahlen, und bin immer gerne bereit zu helfen, auch zu Fasching in der Bütt. Vereinsarbeit zu leisten, heißt für mich Vorbild auch für meine Kinder zu sein. Es heißt, den Ehrenamtlichen Wertschätzung entgegen zu bringen, nah bei den Menschen zu sein und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und zu pflegen. Ich selbst engagiere mich neben meinem Amt in verschiedenen überörtlichen Organisationen. Ich bin Vorsitzender der "Regionalparkroute Hohe Straße", der "Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute Regionalschleife Main-Kinzig" der "Naturlandstiftung im Main-Kinzig-Kreis" und der Jagdgenossenschaft Hammersbach.
Bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr möchte ich gerne für den Kreistag kandidieren, um auch dort die Interessen unserer Gemeinde zu vertreten. Ich möchte mich auch deshalb engagieren, weil ich verhindern will, dass die Gemeinden finanziell ausbluten und nicht mehr das leisten können, was vor Ort wichtig ist. Kommunal darf nicht egal sein.
Bürgermeister zu sein, das verlangt in meinen Augen eine Orientierung an unverzichtbaren Werten. Die wichtigsten Werte sind für mich Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Redlichkeit und Vertrauen zu den Menschen. Das heißt für mich, im Amt überparteilich und auch überkonfessionell den Menschen auf Augenhöhe gegenübertreten. Wissen, dass man es nicht jedem recht machen kann und dass man nicht alles richtig machen kann. Sich aber engagieren und jeden Tag für seine Gemeinde das Beste geben. Den Menschen zuhören und sie in ihren Anliegen ernst nehmen. Verstehen, wo der Schuh drückt, und kommunales Handeln erklären.
So will ich weiterhin Bürger sein, als Nachbar, Freund und Vater.
So will ich weiterhin Bürgermeister für unser Hammersbach sein, als Ideengeber und als Moderator zwischen den gesellschaftlichen Akteuren. Ich will weiter Anstöße geben, auf Menschen zugehen, ohne mich vor einen Karren spannen zu lassen. Und nicht zuletzt möchte ich zusammen mit meinen Mitarbeitern dafür sorgen, dass unsere Gemeinde gut und verantwortlich verwaltet und geführt wird. So will ich meinen Beitrag dazu leisten, dass Sie sich in Hammersbach gut aufgehoben fühlen, dass Sie gerne hier leben und die vielen Vorzüge unserer Gemeinde weiter schätzen können.